Am 06. September 2011 kommt Walther (Wolfgang) Lachmann auf Einladung der Zentral- und Landesbibliothek nach Berlin, um in der Kinder- und Jugendbibliothek „Hallescher Komet“ mit Berliner Schülern über seine Erfahrungen in der NS-Zeit zu sprechen.
Mr. Lachmann berichtet aus seiner Kindheit im Berlin der NS-Zeit, seiner Internierung in ein Konzentrationslager und seiner Auswanderung in die USA nach der Befreiung.
Ein Buch aus dem Bestand der Zentral- und Landesbibliothek Berlin konnte im Rahmen eines Forschungsprojektes zum Thema NS-Raubgut seinem ursprünglichen Besitzer, Wolfgang Lachmann, zurück gegeben werden. Das ist nach über 60 Jahren schon ein kleines Wunder!
Dieses einzige Erinnerungsstück an seine Berliner Kindheit veranlasste den 84jährigen Herrn Lachmann, der 1946 in die USA emigrierte, als Zeitzeuge regelmäßig Schulklassen von seiner wechselvollen Geschichte zu berichten.
Zweisprachige (dt./engl.) Veranstaltung für 8.-10. Klassen.
Dienstag, 06.09.2011, 10.00 Uhr
Eintritt frei | Anmeldung erforderlich unter +49(30) 90226 – 103


Lehrreicher Beitrag. Cool, wenn man das Thema auch mal aus einer anderen Perspektive betrachten kann.
Ich bin eben das erste mal auf den Blog gekommen. Gefaellt mir sehr.
Guter Post. Schadet wohl nicht, sich mit dem Thema näher zu befassen. Werde bestimmt auch weitere Artikel verfolgen.