“Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten in der Schulanfangsphase – Möglichkeiten der pädagogischen Intervention“
Das Thema des heutigen Fachvortrages des Landesverbandes für Legasthenie und Dyskalkulie e.V. Berlin, in Kooperation mit dem SPZ Friedrichshain, ist für Entscheider und Pädagogen in der Grundschule besonders interessant, aber auch für Kinderbibliothekare.
Daniela Ebert ist Lehrerin in einer Berliner Grundschule und LRS Fachmultiplikatorin. Gerade aus dem Gebiet der so dringend benötigten maßgeschneiderten schulischen Förderung für Kinder mit Legasthenie wird sie praxisbezogen referieren.
Anhand vielfältiger Beispiele zeigten die kooperativen Vorträge des LVL und der Kinder- und Jugendbibliothek “Hallescher Komet” bereits auf, wie Texte und Bücher legasthenie-freundlich gestaltet werden und wie Eltern, Pädagogen, Lesepaten und Betreuer das Hereinwachsen der Kinder in die Welt der Bücher unterstützen können.
Der praxisbezogene pädogogische Ansatz aus der Schulanfangsphase von Daniela Ebert bietet umsetzbare Ideen für die schulische Förderung von Kindern mit Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten, aber auch neue Elemente in der bibliothekarischen Leseförderung.
Termin: Dienstag, 13.09.2011, 19:30 Uhr
Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Adresse:
Klinikum im Friedrichshain, Haus 20, “Tenne” (Eingang von der Landsberger Allee), Landsberger Allee 49, 10249 Berlin
Aus der Kinder- und Jugendbibliothek der ZLB
Oft fragen Eltern betroffener Grundschulkinder, Betreuer oder Lesepaten in Bibliotheken nach Hilfe, Tipps und geeigneten Medien, um Kindern oder Jugendlichen das Lesen doch noch irgendwie schmackhaft zu machen oder wenigstens ihre Leseleistung zu verbessern.
Die besondere bibliothekarische Dienstleistung Individuelle Beratung und Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien mit Legasthenie der Kinder- und Jugendbibliothek “Hallescher Komet” wurde in Kooperation mit dem Landesverband für Legasthenie und Dyskalkulie Berlin e.V. entwickelt.

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